
Die Welt ist schön, und das ist das Schlimmste daran. Vesna geht — seit zweiundzwanzig Jahren, durch eine leere, makellose Landschaft, in der Weizenfelder nie geerntet werden und Städte ohne Bewohner stehen. An ihrer Hüfte summt Sang, eine Klinge, die Stillegeister vertreibt. Als ein fernes Dorf um Hilfe ruft, muss Vesna einen Heiler durch die Tiefe bringen — eine Zone, aus der noch keine Gängerin als sie selbst zurückgekehrt ist.